Eine Forschungsarbeit, die am 4. Dezember im Journal of Child Psychology and Psychiatry veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass über 150 Millionen Amerikaner Kontakt mit gefährlichen Mengen Blei hatten. Die Studie entdeckte eine Verbindung zwischen dem Blei in Benzin und der Zunahme an psychischen Erkrankungen in den USA.
Auch wenn verbleites Benzin seit Mitte der 90er verboten ist, befindet sich das Schwermetall immer noch im Leben vieler Amerikaner beispielsweise durch Wasserleitungen. Wie schwerwiegend ist dies und was unternimmt die amerikanische Regierung dagegen? Klicken Sie weiter, um es herauszufinden.