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Karawane von 1.600 MigrantInnen zieht Richtung USA

Gefahren in der Heimat treiben Menschen auf eine gefährliche Reise

Karawane von 1.600 MigrantInnen zieht Richtung USA
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© Getty Images

StarsInsider
12/11/2024 07:00 ‧ vor 1 Jahr | StarsInsider

LIFESTYLE

Einwanderung

Etwa 3.000 MigrantInnen verließen die Region Tapachula im Süden Mexikos und machten sich auf den Weg zur US-Grenze. Die Gruppe besteht überwiegend aus Menschen aus Lateinamerika, darunter Venezuela, Ecuador, Kolumbien, Peru, Haiti, Costa Rica und Panama, sowie MigrantInnen aus Nepal und Afghanistan. Sie berichten, dass Kriminalität, wirtschaftliche Not und andere Gefahren sie zu diesem Schritt gezwungen haben. Doch nach der Wiederwahl von Donald Trump schrumpfte ihre Zahl auf 1.600, und die MigrantInnen fürchten um ihre Zukunft.

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