Mit einer Karriere, die sich über mehr als 60 Jahre erstreckte, wurde Redford zu einer der beständigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten Hollywoods und spielte in Klassikern wie "Zwei Banditen" (1969), "Der Clou" (1973) und "Die Unbestechlichen" (1976) mit.
Als Regisseur gewann er einen Oscar für "Eine ganz normale Familie" (1980) und verhalf durch seine Arbeit hinter der Kamera und die Gründung des Sundance Institute und Film Festivals, einem Eckpfeiler des Independent-Kinos, unzähligen Karrieren zum Durchbruch.
Redford wurde 1936 in Santa Monica geboren und entwickelte sich von einem unruhigen Jugendlichen zu einem weltweiten Star. Nach einer schwierigen Schulzeit und einem kurzen College-Besuch dank eines Baseball-Stipendiums wandte er sich der Kunst zu und fand seine Berufung im Schauspielern und Geschichtenerzählen. Über das Filmschaffen hinaus widmete Redford sein Leben dem Umweltschutz und nutzte seine Plattform, um sich für Naturschutz und Klimabewusstsein einzusetzen. Selbst in seinen späteren Jahren spielte er weiterhin Theater, führte Regie und sprach sich für Themen aus, die ihm am Herzen lagen. Sein Tod markiert das Ende einer bemerkenswerten Ära des amerikanischen Kinos – aber sein Vermächtnis, sowohl auf der Leinwand als auch außerhalb, wird auch künftige Generationen inspirieren.
Robert Redfords Vermächtnis lebt durch sein bahnbrechendes Werk und seinen unerschütterlichen Aktivismus weiter. Um seine bemerkenswerte Karriere zu würdigen, werfen wir einen Blick zurück auf die Rollen, die "Sundance Kid" als Filmstar und darüber hinaus geprägt haben.