Neue Forschungsergebnisse der Universität Birmingham legen nahe, dass Heißluftfritteusen im Vergleich zum herkömmlichen Frittieren zur Verbesserung der Raumluftqualität beitragen können, da sie beim Garen weitaus weniger flüchtige organische Verbindungen und andere Luftpartikel abgeben. Die am 28. Januar in der Fachzeitschrift ES&T Air der American Chemical Society veröffentlichte Studie warnt jedoch davor, dass es unerlässlich ist, das Gerät sauber zu halten, da sich mit der Zeit Rückstände ansammeln, die die Emissionen erhöhen.
Eine gute Belüftung der Küche kann zusätzlich dazu beitragen, Schadstoffe zu verteilen, sodass das Frittieren mit Heißluft insgesamt eine sauberere Kochmethode ist.
Die Heißluftfritteuse gibt es schon seit etwa 10 Jahren, ob Sie es glauben oder nicht. Im Jahr 2020 erlebte dieses Gerät einen Nachfrageschub, da viele Menschen neue Wege gingen, um auf ihre Gesundheit zu achten. In der Zwischenzeit ist ihre Beliebtheit weiter gestiegen. Das futuristische Design und die schnelle Leistung sind zu einer festen Größe in modernen Küchen geworden. Aber geht diese Art des Kochens auf Kosten des Geschmacks, oder ist sie eine zeit- und energiefreundliche Methode, um mehr Gemüse zu essen?
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