Ende des 19. Jahrhunderts wurde Südafrika zwei Mal zu einem riesigen Schlachtfeld, als zwei Parteien mit vollkommen gegensätzlichen Ideologien um Land, Gold und Freiheit kämpften. Was über zwei Jahrzehnte lang abspielte, sollte zur größten Brutalität in der Geschichte Südafrikas werden.
Im Zentrum der Burenkriege standen die Buren, Nachfahren europäischer Siedler, die ihre Republiken schützen wollten, und das britische Empire, das größere Macht über die Region erlangen wollte. Doch was genau führte zu diesen Kriegen? Und welche Gräueltaten wurden in ihrem Verlauf begangen? Lesen Sie weiter, um es herauszufinden.