Eine neue Studie, die in voller Länge in der Mai-Ausgabe 2026 der Fachzeitschrift Bioresource Technology
veröffentlicht wird, legt nahe, dass bestimmte Lebensmittel dem Körper helfen könnten, Mikroplastik auszuscheiden, während die Besorgnis über dessen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit wächst. Mikroplastik ist klein genug, um in Zellen einzudringen und im Blutkreislauf zu zirkulieren, weshalb seine Entfernung zunehmend im Fokus der Forschung steht.
Die Studie hebt Kimchi als potenzielles Hilfsmittel hervor und stellt fest, dass dessen Milchsäurebakterien Nanoplastik im Darm binden und so dazu beitragen können, dass es den Körper effektiver passiert. Die Forscher haben zudem Okra und Bockshornklee als vielversprechende Alternativen genannt; Experimente zeigen, dass diese Mikroplastik in Wasser zusammenklumpen lassen, wodurch es sich leichter abscheiden lässt.
Mikroplastik ist überall. Es hat seinen Weg an die entlegensten Orte gefunden: in Meeresbewohnern, die in den tiefsten Ozeangräben leben, im antarktischen Meereis und sogar im Trinkwasser weltweit. Diese winzigen Fragmente verbreiten sich über verschiedene Wege und werden nun auch im menschlichen Körper entdeckt. Da die Kontamination unvermeidlich ist, wird es Zeit, zu lernen und ein umfassendes Verständnis dafür zu entwickeln, welche Auswirkungen diese Verschmutzung sowohl auf die Umwelt als auch auf unsere körperliche Gesundheit hat.
Klicken Sie sich durch die folgende Galerie, um die schmutzige Wahrheit über die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik zu erfahren.