Hinter dem leichten und unbeschwerten Image von "Friends" verbarg sich jahrelang eine härtere Realität hinter den Kulissen. Eine der Hauptdarstellerinnen der Serie, Lisa Kudrow, hat nun von Momenten berichtet, die von Spannungen, harschen Worten und Verhaltensweisen geprägt waren, die sie als unangemessen empfindet.
In einem aktuellen Interview mit The Times sprach die 62-jährige Lisa Kudrow offen über das, was sie als "angespannte" Atmosphäre hinter den Kulissen der Serie beschrieb, die sie als Phoebe Buffay berühmt machte. "Hinter den Kulissen passierten definitiv grausame Dinge", sagte sie und fügte hinzu, dass nicht alles so unbeschwert war, wie es das Endprodukt vermuten ließ.
Abgesehen von der anspruchsvollen Atmosphäre erinnerte sich die Schauspielerin auch an besonders unangenehme Momente im Autorenraum, der weitgehend von Männern dominiert war. Kudrow sagte, dass sexuelle Gespräche über Darstellerinnen wie Jennifer Aniston und Courteney Cox an der Tagesordnung waren.
"Friends" wurde 1994 zum ersten Mal ausgestrahlt. Zehn Jahre lang, über zehn Staffeln, haben sich ZuschauerInnen auf der ganzen Welt in Ross, Rachel, Monica, Chandler, Joey und Phoebe verliebt.
Die beliebte Serie zeigt sechs FreundInnen, die gemeinsam in New York leben. Viele denken: Diese Serie zeigt ganz normal, wie junge Erwachsene in ihren Zwanzigern oder Dreißigern leben. Doch stimmt das wirklich?
Wenn Sie die bekannte Serie etwas genauer anschauen, merken Sie: Da läuft so einiges schief – manche Dinge stimmen einfach nicht, und ein paar Szenen zeigen echt fragwürdige Tipps fürs Leben und die Liebe. Zum Beispiel: Wie konnten sich Monica und Rachel diese Wohnung leisten? Und: Würden Sie Ihrem besten Freund verzeihen, wenn dieser Ihre Mutter küsst?
Klicken Sie sich durch die Galerie um herauszufinden, wie "Friends" Sie vielleicht in die Irre geführt hat.